Der Papillon

Der Papillon ist ein kleines, intelligentes, widerstandsfähiges und robustes Energiebündel.

Mit seinen aufmerksamen Augen, die einen immer voller Emotion treu anschauen und seinen wunderschönen Ohren weis er zu begeistern.

Die kleinen, den Zwergspaniels zugeordneten Hunde werden offiziell als Kontinentale Zwergspaniels geführt.1905 wurden sie unter dem Namen Epagneul nain continental Papillon als Rasse anerkannt. Doch die Ursprünge dieser Rasse gehen viel weiter zurück.

Der Papillon ist ein kleiner Hund, in den ein ganz großer steckt. Man soll nicht glauben, dass dieses süße Hündchen ein Schoßhündchen ist. Natürlich schmust und kuschelt er gerne, aber er wartet mit so vielen anderen Eigenschaften auf, die man in solch kleinen Hunden nicht vermutet.

Beeindruckend ist immer wieder, wenn der Papillon sich im Freien austoben kann. Er ist ein unglaublich schneller Läufer. So geht er auch auf Mäusejagd oder flitzt Hasen und Vögeln hinterher. Aber auch ein kleiner gemütlicher Spaziergang ist ihm recht, obwohl er auch auf größeren Wanderungen ohne Probleme schritt hält. Durch hohen Schnee hüpft er mit großem Vergnügen.

Da die Papillons sehr gesellige Hunde sind, kommen sie auch mit anderen Haustieren aus.

Unsere Würfe

A-Wurf:
Alina, geb. am 17.05.2013 um 7:40 Uhr, Gewicht 150g

B-Wurf:
Bastien, geb. am 09.08.2015 um 11:30 Uhr,Gewicht 110g
Benise, geb. am 09.08.2015 um 14:30 Uhr, Gewicht 100g
Barnabe, geb. am 09.08.2015 um 20:00 Uhr, Gewicht 100g
Bijou, geb. am 10.08.2015 um 14:00 Uhr, Gewicht 100g

C-Wurf:
Cleopatra, geb. am 04.03.2018 um 12:00 Uhr,Gewicht 156g

D-Wurf:
Diomedes, geb. am 14.04.2020 um 11:30 Uhr,Gewicht 216g

Omnipathie

Bereits im Jahre 1874 trat der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) mit einem neuen, ganzheitlichen Konzept an die Öffentlichkeit, welches er Osteopathie nannte. Einer seiner Schüler war Dr. William Garner Sutherland (1873-1954), welcher besonders von der Mechanik des Schädels fasziniert war und dieser sein gesamtes Leben und Wirken widmete. So entdeckte er schließlich den Cranio-Sacralen Impuls, auch „Primäratmung“ genannt und entwickelte somit aus seinen Experimenten und Untersuchungen die Cranio-Sacrale Osteopathie.

Die österreichische Cranio-Sacral Osteopathin Ute Pfersmann verfeinerte die ihr bekannten Prinzipien und erfand als Erste in Europa eine energetische Behandlungsmethode für Tiere – es entstand die Omnipathie®. Diese wird seit vielen Jahren in einer 3-jährigen Ausbildung mit einem Team von Human- und Veterinärmedizinern am Zentrum Eichthal in Niederösterreich gelehrt.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.omnipathie.at 

Methode und Prinzipien der Omnipathie®

Die Cranio-Sacral Omnipathie® ist eine sanfte, schmerzlose Methode, die sich nicht an einzelnen Symptomen sondern am gesamten System orientiert.
Als ganzheitliche Methode stellt die Omnipathie® die Mobilität des Körpers wieder her, verbessert die Gefäßversorgung und aktiviert Selbstheilungskräfte. Ziele sind Entspannung auf energetischer, körperlicher und geistiger Ebene, Bewusstmachen und Lösen von Blockaden und Traumata – egal ob bei Mensch oder Tier.
 

Der Cranio-Sacrale Impuls

Jedes Gehirn „atmet“ und bewegt sich ca. 8-12 mal pro Minute. Die Schädelknochen machen ebenfalls leichte, kaum spürbare Bewegungen. Diese Bewegungen sind für einen geschulten Omnipathen am Schädel spürbar. Der craniale Rhythmus schwingt in relativ konstanten Zyklen und ist überall am Körper fühlbar. Er beginnt in den ersten Schwangerschaftsmonaten und endet ca. 1/2 Stunde nach Eintritt des Todes.

Die Bewegungen des Gehirns gewährleisten eine gute Sauerstoff- und Blutversorgung desselben, wodurch der Stoffwechsel des gesamten Körpers über die vom Hirn und Rückenmark ausgehenden Nervenbahnen geregelt wird. Damit beeinflusst das cranio-sacrale System des Körpers den Stoffwechsel jeder einzelnen Zelle und so den gesamten Organismus.

Im Falle eines Traumas, durch einen Unfall, Sturz, Schock oder anderen einschneidenden psychischen und physischen Ereignissen wird die Gehirnatmung gebremst und möglicherweise verändert. Spätfolgen in Form unterschiedlicher Beschwerden können die Folge sein. Bereits kleinste energetische Fehlstellungen oder Blockaden von Knochen, Gelenken, Bindegeweben, Muskeln und Hirnhäuten können daher früher oder später zu Funktionsstörungen (Schmerzen…)  des Gelenks oder der betroffenen Organe und aller damit verbundenen Anteile des Organismus führen. Diese Funktionsstörung kann der Omnipath schon vor der Entstehung verhindern.

Geschulte Hände können minimale Spannungsunterschiede in den Körperregionen ertasten und Blockaden so lokalisieren. Mit Hilfe der Aufmerksamkeit des Behandlers, genauen Anatomiekenntnissen und einer sehr sanften Technik wird die Lösung von Blockaden möglich.


Was leistet die Cranio-Sacral Omnipathie®

Der Cranio-Sacral Omnipath arbeitet mit seinen Händen: Bewegungen, energetische Störungen, Fehlspannungen und Blockaden werden erspürt. Durch ausgleichende Impulse werden Selbstkorrektur und Heilungsprozesse im Körper angeregt.  

Die Omnipathie® reguliert mit sanften, energetischen Griffen alle verschobenen Teile bevor es zu ernsthaften Störungen kommt. Sie ist daher die ideale Gesundheitsvorsorge für Menschen und Tiere jeden Alters. Nach Verletzungen, Unfällen oder Operationen wird nach Abschluss der schulmedizinischen Behandlung (oder zur Begleitung derselben) das Gleichgewicht im Körper wieder hergestellt. 

Da der Cranio-Sacral-Rhythmus im Kopf entsteht, setzt diese Arbeit in erster Linie am Kopf, am Becken und der im Rhythmus schwingenden Wirbelsäule an. Blockaden in Knochen, Gelenken, Bindegeweben, Muskeln und Hirnhäuten können von den sensiblen Händen des Omnipathen aufgespürt und gelöst werden. Der Rhythmus des Systems kann sich wieder einpendeln. Deswegen ist diese Methode auch mit anderen alternativen oder schulmedizinischen Methoden gut kombinierbar. 

Die Omnipathie® kann wie beim Menschen auch bei Pferden, Hunden, Katzen und anderen Wirbeltieren angewendet werden. Besonders bei Bewegungsstörungen, Rittigkeitsproblemen und „Unwilligkeit“, chronischen Störungen oder Fruchtbarkeitsproblemen kann sie oft schulmedizinische Therapien sehr effektiv verstärken und ergänzen. 

Die Omnipathie® ist eine Technik, die keinerlei mechanische, manuelle oder gar gewaltsame Eingriffe vornimmt und damit weder Verrenken noch Verreißen beinhaltet. Damit wird es dem Klienten, sei es nun Mensch oder Tier möglich gemacht, sich während einer Behandlung auf körperlicher, aber ebenso auch auf geistiger, seelischer und energetischer Ebene zu entspannen. 

Die OMNIPATHIE®  ist eine sanfte und schmerzlose Methode.

Roswitha Enderlin

Schon seit Kindestagen träumte ich von einem eigenen Hund. Im Jahr 2010 war es dann endlich soweit, dass ich mir meinen ersten Hund „Zoe“ kaufte.
Es sollte ein kleiner Hund sein und so kam ich auf den „Papillon“.

Da ich noch unerfahren war, holte ich mir einen Hund aus dem Tierheim und bekam leider einen Hund, welcher unter ungünstigen Umständen aufgewachsen war. Zoe wuchs mir ans Herz und über die Jahre beschäftigte ich mich Intensiv mit dieser Rasse. Mit diesem Wissen holte ich mir meinen zweiten Hund die „Hexe“. Ein Hund aus einer FCI Zucht, welcher mein Seelenhund wurde. Mit diesem Hund startete ich dann auch meine kleine, offizielle Liebhaberzucht in Niederösterreich nach dem Standard vom Zwerghundeklub und mit FCI Papieren.

Je älter „Zoe“ wurde, um so mehr bemerkte ich, dass sie vermehrt Behandlungen benötigte. Wiederum startete ich Internetrecherchen und kam dann auf die Omnipathie und lies sie behandeln. Es stellten sich sehr schnell Erfolge ein und sie blühte wieder auf. Dies bewegte mich dazu selber die Ausbildung zur „Omnipathin“ zu machen. Mittlerweile behandle ich einige Hunde sehr erfolgreich.

Kontakt

Roswitha Enderlin
Auf der Wiese 19
2824 Seebenstein
Tel.: 0650/8110355
Mail: hexe7@gmx.at

Facebook:
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Papillon Zucht Roswitha Enderlin

Youtube:
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